Sie sind hier: Startseite » Tierheilpraxis » Mykotherapie

Mykotherapie

Pilze sind faszinierende Lebewesen, sie gehören weder zum Tier- noch zum Pflanzenreich, sind also eine ganz eigene Art. Daher gehört die Therapie mit Vitalpilzen streng genommen nicht zur Pflanzenheilkunde, sondern wird als Mykotherapie bezeichnet.

Pilze sind ein wichtiger Faktor zur Regulation in der Natur . Sie leben in Symbiose, das bedeutet, sie vergesellschaften sich mit anderen Arten, so dass beide daraus einen Vorteil generieren können – so werden 80 – 90 % aller Pflanzen von Pilzen in ihrem Wachstum gefördert. Sie sind reich an Enzymen und sind somit in der Lage, organische Materialien zu zerlegen und die Rohstoffe wieder dem natürlichen Kreislauf zuzuführen. Pilze dienen damit in der Natur also dem „Recycling“
und entgiften darüber hinaus die Böden.

Anhand dieser Eigenschaften erkennt man schon die therapeutischen Stärken der Vitalpilze: sie wirken entgiftend, ausgleichend und regulierend

Darüber hinaus enthalten die Pilze eine Vielzahl an ernährungsphysiologisch und pharmakologisch wichtigen Substanzen: Sie sind reich an Vitaminen, Enzymen, Aminosäuren, Spurenelementen und entzündungshemmenden Wirkstoffen.

Der Ursprung der Mykotherapie liegt in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Dort spielen Pilze schon seit vielen Jahrhunderten eine große Rolle, sowohl zur Prävention und Gesunderhaltung als auch bei der Behandlung von Erkrankungen.

Bei der Behandlung mit Vitalpilzen geht es darum, die Ursachen einer Erkrankung zu erkennen und zu beseitigen.

Typische Anwendungsgebiete für die Mykotherapie sind:

- Regulierung und und Stabilisierung des Immunsystems, Allergien
- Stoffwechselstörungen
- Unterstützung von Herz- Leber- und Nierenproblemen